Being Human

    • Being Human

      Ich rewatche Being Human und mir fällt der selbe Makel auf wie beim ersten Mal. Mir gefällt die Gleichgültigkeit untereinander der drei nicht, die mir unerklärlich macht wie die Serie erklären will das die drei zusammen leben können. Aiden hilf mir hier, Aidan hilf mir da. Aidan wie konntest du nur. 'Aiden, deine Idee in einer WG zu wohnen ist fantastisch', 'Uh, Aidan du böser Vampir du, es ist besser wenn du gehst.' Daraus besteht allein die erste Staffel. Auch dieser Plottwist, dass erst gezeigt wird wie Aidan vom organisierten Vampirdasein nichts wissen will und sein Erschaffer ganze Zeit gegen Aidans unübliche Lebensart ist und plötzlich wird gezeigt wie umgekehrt die Rolle mal war. Das macht aus beiden Figuren unglaubwürdige Charaktere und Heuchler, wem gefällt sowas?
      Über die Serie hinweg entwickelt sich eigentlich nur Josh, zwar auch Sally aber sie ist weniger gut erklärt finde ich, seine neurotische Art ist nett und lustig, aber sein naives rumbrüllen ist widerum nervig manchmal.







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